Im Jahre 1744 wurde Ostfriesland preußisch und der Hopelser Wald zum Staatseigentum erklärt. König Friedrich der II versprach in seinem Urbarmachungsedikt den Siedlungswilligen Land aus dem Domänenbesitz. Das nutzten als erste Siedler im Jahre 1764 u.a. die Bohnens. Die Familie Bohnens stellte 1806 den ersten kaiserlich französischen Förster, der 1847 starb.Sein Sohn,Johann Behrend Bohnens,Förster und Schmied, erwarb 1867 die Konzession zu einer Schenke.Sein Sohn, Diedrich Bohnens, der letzte von 10 Geschwistern, war bis zu seinem Tode im Jahr 1989 der Inhaber. Erst in seiner Zeit unter Mithilfe seiner Ehefrau wurde aus der ehemaligen Schenke das heutige „Forsthaus-Bohnens“ in Hopels mit seiner einzigartigen Trophaensammlung und der sprichwörtlichen ostfriesischen Gastfreundlichkeit. Seit Juli 2002 wird das Haus in bekannter Tradition von Familie Kosanke-Kilthau geführt.
Welcher Besucher der einmal den Hopelser wald durchwandert, seine Luft atmet und seine Ruhe genossen hat, würde wohl nicht gerne noch einmal nach Hopels kommen und im „Forsthaus Bohnens“ in Hopels Einkehr halten.
Er sei uns jederzeit herzlich willkommen.


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